Schienenfahrzeuge stellen mit ihrer langen Einsatzzeit eine besondere Herausforderung an die Ersatzteilbeschaffung und Bauteilanpassung dar. Das vierstufigen Beratungskonzept des IFSB unterstützt Sie an dieser Stelle mit seiner Expertise als beratender Ingenieur, besonders in Hinblick auf Fahrwerkskomponenten.
Damit Ihre Schienenfahrzeuge auch weiterhin sicher und immer an die herrschenden Einsatzbedingungen angepasst fahren können!





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Schienenfahrzeuge stellen ein komplexes und langlebiges Investitionsgut dar. Sie unterliegen während ihrer oftmals mehr als 30-jährigen Einsatzzeit einem ständigen Instandhaltungsprozess. Änderungen von Einsatzbedingungen erfordern vielfach eine technische Anpassung an die neuen Anforderungen.
Das Fahrwerk mit seinen Komponenten steht dabei häufig im Fokus. Zum einen unterliegen dessen Komponenten einem steten Verschleiß, der die instandhaltungsgerechte Erneuerung erfordert. Zum anderen bieten sie die Möglichkeit, durch die richtige Anpassung auf die geänderten Einsatzbedingungen reagieren zu können.
Gerade die Einsatzzeit von 30 Jahren und mehr bedeutet zum heutigen Zeitpunkt eine Herausforderung für die Komponentenbeschaffung. Existieren bisherige Bezugsquellen der Fahrwerkskomponenten nicht mehr oder steht deren Dokumentation nicht mehr zur Verfügung, gerät die Nachbeschaffung zu einer schwer lösbaren Aufgabe.
Hier setzt das vierstufige Beratungskonzept des IFSB mit seiner Expertise an. Damit Ihre Schienenfahrzeuge auch weiterhin sicher und immer an die herrschenden Einsatzbedingungen angepasst fahren können!
Vierstufiges Beratungskonzept:
Stufe 1: Ermittlung Lastannahmen und Einsatzbedingungen
Stufe 2: Durchführung von Auslegungsrechnungen
Stufe 3: Erstellung der Bauteilspezifikation
Stufe 4: Begleitung des Bauteilentwicklungs- und Validierungsprozesses
Schienenfahrzeuge stellen ein komplexes und langlebiges Investitionsgut dar. Sie unterliegen während ihrer oftmals mehr als 30-jährigen Einsatzzeit einem ständigen Instandhaltungsprozess. Änderungen von Einsatzbedingungen erfordern vielfach eine technische Anpassung an die neuen Anforderungen.
Das Fahrwerk mit seinen Komponenten steht dabei häufig im Fokus. Zum einen unterliegen dessen Komponenten einem steten Verschleiß, der die instandhaltungsgerechte Erneuerung erfordert. Zum anderen bieten sie die Möglichkeit, durch die richtige Anpassung auf die geänderten Einsatzbedingungen reagieren zu können.
Gerade die Einsatzzeit von 30 Jahren und mehr bedeutet zum heutigen Zeitpunkt eine Herausforderung für die Komponentenbeschaffung. Existieren bisherige Bezugsquellen der Fahrwerkskomponenten nicht mehr oder steht deren Dokumentation nicht mehr zur Verfügung, gerät die Nachbeschaffung zu einer schwer lösbaren Aufgabe.
Hier setzt das vierstufige Beratungskonzept des IFSB mit seiner Expertise an. Damit Ihre Schienenfahrzeuge auch weiterhin sicher und immer an die herrschenden Einsatzbedingungen angepasst fahren können!
Vierstufiges Beratungskonzept:
Stufe 1: Ermittlung Lastannahmen und Einsatzbedingungen
Stufe 2: Durchführung von Auslegungsrechnungen
Stufe 3: Erstellung der Bauteilspezifikation
Stufe 4: Begleitung des Bauteilentwicklungs- und Validierungsprozesses
Die Ermittlung kundenspezifischer und auf die jeweiligen Einsatzbedingungen angepasste Lastannahmen stellt das Fundament der Komponentenauslegung und -entwicklung dar. Leider sind die üblicherweise im Fahrzeugneubau verwendeten Simulationen oder Messungen bei der Ersatzbeschaffung von Komponenten nicht immer verfügbar.
An dieser Stelle unterstützt das ISFB mit seiner 20-jährigen Erfahrung aus dem Schienenfahrzeugbau. Neben langjährigen Erfahrungswerten kommen analytische Berechnungen zum Einsatz, die die Eingangsdaten für die folgende Komponentenauslegung und -spezifikation bilden.
Dieser Ansatz kann auch bei der Komponentenanpassung Verwendung finden.
Basierend auf den ermittelten Lastannahmen erfolgen die anwendungsbezogenen, belastungsgerechten Auslegungsrechnungen für die Fahrwerkskomponenten. Die Bestimmung der mechanischen Komponentencharakteristika orientiert sich üblicherweise an zur Verfügung stehenden Einbauräumen, Auslenkungen und Werkstoffbelastungsgrenzen. Auch Frequenzbetrachtungen können berücksichtigt werden.
Als Ergebnis liefern die Auslegungsrechnungen die Komponentencharakteristika für die technische Bauteilspezifikation und damit die erforderliche Datenbasis für eine erfolgreiche Komponentenentwicklung.
Zentrales technisches Dokument zur Entwicklung beim Komponentenhersteller ist die Bauteilspezifikation, die alle Anforderungen an die Komponente beinhaltet. Dies sind neben den bereits genannten Einsatzbedingungen und Komponentencharakteristika z. B. normative, werkstoffbezogene und konstruktive Anforderungen. Auch Vorgaben zur Logistik und Dokumentation der Komponenten, sowie zur – dies ist ein entscheidender Schritt zur Absicherung der Entwicklung beim Hersteller – Komponentenvalidierung werden gemacht.
Zur Erstellung dieser Angaben kann das IFSB auf langjährige Erfahrungen in der Schienenfahrzeugindustrie zurückgreifen, die Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit mit verschiedensten Komponentenherstellern miteinschließt.
Auf dem Weg zu spezifikationskonformen Komponenten möchte Ihnen das IFSB die optimale Unterstützung zukommen lassen. Neben der Auswertung von Herstellerangeboten betrifft dies die Begleitung des Komponentenentwicklungsprozesses vom Projektstart bis zur Bemusterung.
Entscheidend für den erfolgreichen späteren Betriebseinsatz der Komponenten ist ihr Validierungsprozess. Hier gilt das besondere Augenmerk der anwendungsbezogenen Lebensdauerüberprüfung. Das IFSB unterbreitet Ihnen hierzu Vorschläge und begleitet die Validierung beim Hersteller, wie auch bei externen Prüflaboratorien.
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